U.S. Rumelange - Swift Hesperange

Saison:Saison 2008/2009
Datum:Sa., 11.04.2009 20:00Uhr
Land:Luxemburg
Liga:Pokal
Stadion:Stade Municipal, Rumelange
Zuschauer:400
Die 10 Minuten Fahrzeit reichten leider nicht ganz, sodass wir erst etwa 5 Minuten nach Anpfif im Stadion ankamen, und der erste Treffer für die Gastgeber bereits gefallen war. Das verwirrte uns allerdings weniger, als die Tatsache, dass es anscheinend keinen Eintritt zu löhnen galt.
Nach einer ersten Stadionrunde, wurde dann der Druck auf einem meiner Körperorgane so groß, dass ich zielsicher ein kleines Wäldchen hinter dem Tor ansteuerte, um dem entgegen zu wirken.
Auf dem Rückweg waren die anderen beiden gerade darin vertieft, der Kassiererin, die in bester Kreisklassenmanier während des Spiel um den Platz lief und das Geld einsammelt, den Eintrittspreis zu löhnen. Ehrlich wie ich nun mal bin, kehrte ich nicht um, sondern stellte mich daneben, um meinen Obulus zu bezahlen, doch die Dame wollte nicht und suchte das Weite - dann eben nicht. « Wer ned will hot ghet » heißt es so schön bei uns im Schwabenland.
Das Spiel konnte das Niveau des zweiten Spieles leider nicht halten und orientierte sich leider eher am ersten Spiel des Tages - was, zur Erinnerung, nicht gerade erstrebeswert war.
Ändern konnte man soweiso nix dran und so wurden eben die Verpflegungsstände angesteuert. Die Luxemburger sind schon ein komisches Völkchen; was für eine Sprache sie sprechen, haben wir immernoch nicht heruas gefunden, am Essensstand gab es schließlich « Grillwurscht » zu kaufen, andererseits aber auch « Brochette de Dinde » - ein bisschen Französisch hier, ein bisschen Deutsch da, ein bisschen Eigenkreation dort - komischweise wenn gegen den Schiri oder das gegnerische Team gestänkert wurde, war es meistens klar zu verstehen....
Doch bei diesem Spiel gab es dafür ja keinen Anlass, immerhin gewannen die Gastgeber am Ende mit 2:0 und Platzverweise (deren Zwei) gab es auch noch für die Gäste zu verzeichnen, sodass die Tour am Ende mit jeweils einem Unentschieden, sowie einem Heim- und einem Auswärtssieg schiedlich friedlich zu Ende ging.

Grüße an Kayser und Kollegen !

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